Familie ist der Kern dessen, was wir glauben und was wir tun

Durch unseren Glauben wir inspiriert sind, um gute und fürsorgliche Nachbarn

Allgemeinheit

Einsatz der Plymouth Brethren für die Allgemeinheit

Es geht um Helfen und Spenden

Weltweit wohnen die Plymouth Brethren in Harmonie mit ihren Nachbarn in ganz gewöhnlichen Straßen der Vororte. Es wird uns oft bestätigt, dass wir ausgezeichnete Nachbarn sind, da wir uns ernsthaft darum bemühen, im freigiebigen und fürsorglichen Geist Christi zu leben.

Unsere Kinder gehen oft von Tür zu Tür, um öffentlichen Sammlungen zu unterstützen. Wir helfen, wenn Leute Hilfe brauchen, und unterstützen bereitwillig die Gemeinden, in denen wir wohnen.
Unsere Projekte für die Allgemeinheit sind unter anderem:
Mitglieder der Plymouth Brethren unterstützten Rettungsbemühungen auf „Ground Zero“ in New York nach dem Angriff auf das „World-Trade-Centre“. Außerdem spendeten sie Geld für die Opfer verschiedener Katastrophen, darunter die Erdbeben in Christchurch (Neuseeland) und die Überschwemmungen in Queensland (Australien).

Unsere Mitglieder spendeten über 3 Mio Aust. $ an das Rote Kreuz, nachdem zu Hilfen für das Buschfeuer im Jahr 2009 in Victoria (Australien) aufgerufen wurde.

Hier sind einige Auszüge von anderen örtlichen und landesweiten Projekten und Katastrophen, wo Mitglieder der Plymouth Brethren Vorschläge für Hilfeleistungen machten oder unmittelbar an den Rettungs- und Unterstützungsarbeiten beteiligt waren.


Unterstützung britischer Truppen, die in Afghanistan dienen

„OPERATION SCHUHKARTON“

Durch den Teamgeist der Schüler der „Highview School“ konnten gegen Ende Dezember 131 Soldaten für kurze Zeit die Strapazen des Kampfgebietes verlassen und sich an ihr Zuhause erinnern. Die „Operation Schuhkarton“ hatte begonnen. Es wurde keine Antwort von den Soldaten auf die „Operation Schuhkarton“ erwartet, aber kurz nachdem die Kartons das Vereinigte Königreich verlassen hatten, geschah plötzlich einiges.

Zuerst kamen die Briefe von Soldaten, die die Botschaften und Traktate von „Highview“-Schülern erhalten hatten. Zac Cress (RQMS), der in Camp Bastion stationiert war, schrieb: „Dies bringt den Soldaten eine richtige Ablenkung von den Kämpfen und gibt ihnen auch die geistige und moralische Unterstützung, weil den Soldaten versichert wird, dass man nicht nur an sie denkt, wo sie hier sind, sondern dass sie auch von zu Hause aus unterstützt werden…“

LCPL Gurung, ein Ghurka-Soldat, schrieb: “Ich schreibe für alle Freunde hier vom 1. Königlichen Ghurka Schützen Regiment (RGR) und dem 2. und 3. Bataillon des Fallschirmspringerregiments (3PARA). Ich kann euch nicht genug danken für all eure Liebenswürdigkeit und Unterstützung, die ihr uns erwiesen habt.“

Schließich besuchte der ehemalige Botschafter Tim Gurney selbst die „Highview-School“. Er hatte in Afghanistan gedient, zu der Zeit, als die Schuhkartons ankamen. Als er einen davon öffnete, sah er, dass sie von „Highview“ kamen, welches nur ein paar Kilometer von dem Hause seines Vaters entfernt liegt. Dies veranlasste ihn, „Highview“ zu besuchen, um sich bei der Schule zu bedanken. Daraufhin lud „Highview“ ihn ein, einen Vortrag zu halten, was er auch annahm. Er hielt eine faszinierende Rede und zeigte einige erstaunliche Bilder. Mr. Gurney sagte abschließend: „Ich habe die „Highview-School“ durch diese tolle und großzügige Spende bei der „Operation Schuhkarton“ für britische Soldaten in Afghanistan kennen gelernt. Nachdem ich mich bei dem Besuch bedankt hatte, folgte eine Einladung von Seiten der Schule, bei einer morgendlichen Versammlung über das Leben in Afghanistan zu reden. Die Schule zeigte eine wirklich einladende und warme Atmosphäre, und ich empfand das Personal und die Schüler besonders freundlich und höflich. Die Schüler und das Personal stellten einige sehr verständnisvolle und tiefgreifende Fragen. Es war eine große Freude, sie kennenzulernen und bei Ihnen zu sein.“


Aktion nach dem Erdbeben in Christchurch, Neuseeland

Mitglieder der Plymouth Brethren handelten sehr schnell nach dem Erdbeben in Christchurch im Februar 2011. Nur wenige Tage nach dem Erdbeben versorgten sie die Such- und Rettungsteams rund um die Uhr mit 3000 Essensportionen pro Tag.

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Überflutungsnotdienst in Victoria, Australien

Als der Loddon River in Nord Victoria anfing die Stadt Kerang zu überfluten, reagierten die Mitglieder der Plymouth Brethren Kirche umgehend. Sie wurden wegen ihres schnellen Einsatzes von den Behörden gelobt.